Dr. Achim Heinze


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13 Hügel-Rennen

Wettkampfberichte > 2014

13-Hügel-Rennen 80 km /1200 Hm, Bayerbach/Rottal, 24.5.2014

Zuallererst muss ich anmerken, dass diese Ausnahme von der Regel "keine Radmarathons/keine Bergauf-bergab-Radrennen mehr" nicht beabsichtigt war. Vermutet hatte ich eine gemeinsame Ausfahrt - doch die Veranstaltung war durchaus ambitioniert; kein offizielles Rennen zwar, aber mit Teilnehmern aus einem Umkreis von mehr als 60 Kilometern, die allesamt ordentlich fit waren und heute, 4 Tage danach, natürlich immer noch sind.

Das 13 Hügel-Rennen fand übrigens schon zum dreizehnten Mal statt. Ich war zum ersten, aber nicht letzten Mal dabei! Eine persönliche Beonderheit an der Veranstaltung war dabei, dass nach 30 Jahren endlich mal wieder ein Rennen bei uns zu Hause direkt vorbei führen sollte! Damals war ich Zuschauer vom Balkon aus, heute auf der anderen Seite und meine Eltern (die einzigen) Zuschauer > deshalb auch der Fotobeweis.

Die 30 Kilometer zum Start bin ich zusammen mit meinem Bruder von zu Hause aus hingeradelt.
Eine insgesamt gut markierte "offizielle" Rennstrecke führte von Bayerbach über Triftern, Pfarrkirchen, Tann, Eggstetten, Simbach, den Schellenberg, Kirn, Kößlarn zu einer Berg- bzw. Hügelankunft oberhalb von Bayerbach. 35 Starter fuhren mit dem 14-Uhrschlag der Ortskirche Bayerbach los. Kurz zum Einrollen flach, dann machten mein Bruder und ich das Tempo bergauf, um eine geeignete Gruppe aufzumachen. Zu ssiebt wurde ein gutes Tempo angeschlagen, zwei Zeitfahrer waren ebenfalls in der Gruppe, was auf den flacheren Abschnitten das Tempo nach oben drückte.

Einzelne Attacken folgten ab Pfarrkirchen, sodass zusammen mit dem starken Gegenwind richtiges Rennfeeling aufkam und allseits bekannte Rennfolgen sich einstellen sollten.

Mit den Folgen ist nichts anderes gemeint als Krämpfe an "meinem" Trainingsberg, dem Schellenberg. Im Vorfeld wurde dieser von den erfahrenen Teilnehmern schon ehrfurchtsvoll erwähnt, was in meinen Ohren etwas sonderbar klang, ist er doch nur 552 m hoch und mir bestens bekannt. Doch so kann man sich täuschen: 2014 noch ungewohnte unrhythmische Tempiwechsel haben ausgereicht, um den ersten Krampf des Jahres zu spüren. Trotzdem konnte ich mich am Schellenberg noch ganz gut behaupten. Zu viert fuhren wir im schon wieder flacheren Abschnitt, bis der letzte verbliebene Zeitfahrer an einer kleinen Welle angriff, welchen der spätere Gewinner mit einem Zwischensprint konterte, zu dem ich muskulär nicht mehr ganz bereit war. Somit ergab sich Rang 4, immerhin ein Schnitt von gut 33km/h und doch wieder eine Höchstgeschwindigkeit von 78 km/h - von wegen im niederbayerischen Hügelland gäbe es keine Berge!"

Link zum Nachfahren:

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=tqpbyzkghbykatwb


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